Blog von Wolfgang Nedobity

Open4data Wettbewerb

Daten suchen Ideen, Ideen suchen Daten

Unter diesem Motto laden wir Sie herzlich ein, sich an der open4data.at challenge 2016 zu beteiligen und das können Sie gleich auf zwei Arten tun: beim Ideenwettbewerb (Phase 1) und Evaluierungswettbewerb (Phase 2).

Phase 1: Noch bis 29. Februar haben Sie Zeit ihre innovativsten Beiträge zu den Kategorien Ideen, Datensätze und Lösungen auf im Bereich Open Data (mehr Informationen hierzu unter: http://tinyurl.com/vid-odp) einzureichen. Sie werden mit attraktiven Geldpreisen in der Gesamthöhe von € 8.000 prämiert. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit drei Sonderpreise zu gewinnen.

Phase 2: Ab 8. März startet mit der Bewertungsphase ein zweiter Wettbewerb mit neuen Gewinnmöglichkeiten. Klicken Sie sich auf der open4data.at Bewertungsplattform durch die eingelangten Beiträge und geben Sie Ihre Meinung zu den Ideen, Datensätzen und Lösungen ab. Den besten Feedback-Gebenden winken Gutscheine im Gesamtwert von € 2.500 (z.B. von Amazon, iTunes, Googleplay).

Mehr Informationen zum Ablauf beiden Phasen der open4data.at challenge 2016 finden Sie unter: www.open4data.at

Dieser Wettbewerb des Bundeskanzleramts (www.open4data.at) wird vom Team der WU Wien wissenschaftlich betreut, das auch den Ö1 Hörsaal evaluiert hat. Sie freuen sich auf Ihre Einreichungen und Ihre Beteiligung in der Bewertungsphase!


„Forschung gut verwerten“

Liebe Ö1 Hörsaal Community!

Am 30. Juni fand die vorläufig letzte Präsentation eines Gewinnerprojektes statt und zwar an der Medizinischen Universität Innsbruck (MUI). Unter der Moderation von Dr. Florian Becke (CAST) sprachen Univ. Prof. Mag. Dr. Wolfgang Freysinger (Universitätsklinik für Hals -, Nasen - und Ohrenheilkunde), Univ.-Prof.in Dr.in Dorothee von Laer (Sektion für Virologie an der MUI), Mag. Thomas Hugl (Geschäftsführer Ergospect) und Univ.-Prof. in Dr.in Cornelia Lass-Flörl (Sektion für Hygiene und medizinische Mikrobiologie an der MUI) über Hindernisse und Problematiken bei der Forschungsverwertung aus eigener Erfahrung. Die in verschiedenen Phasen der Forschungsverwertung befindlichen DiskutantInnen gaben Einblicke in ihre Forschungsarbeiten und wie sie diese verwerteten. Mag. Thomas Hugl konnte als Geschäftsführer von Ergospect, einem medizinischen Start-Up-Unternehmen, Notwendigkeiten von industrieller Seite erörtern. Einig waren sich die DiskutantInnen, dass es vor allem für JungforscherInnen nicht einfach sei Forschung entsprechend zu verwerten. 

So sind niederschwellige Unterstützungsmaßnahmen, wie das von Julia Kaltenbeck eingereichte Siegerprojekt „Science Angels“ für die Medizinische Universität Innsbruck, zu befürworten. Die als Auftaktveranstaltung gedachte Diskussion bot so eine gute Ausgangssituation um Notwendigkeiten zu erkennen und aufzuzeigen, die zu einer nachhaltigen Projektierung des Siegerprojektes führen können. Gemeinsam mit dem Center for  Academic Spin-Offs Tyrol (CAST) wird nun die Medizinische Universität Innsbruck anhand des Siegerprojektes und der Auftaktveranstaltung die Möglichkeiten von niederschwelligen Unterstützungsmaßnahmen für JungforscherInnen erarbeiten. Ziel ist es, jungen ForscherInnen ohne typischen Hindernisse Informationen, Beratung und Hilfe aus erster Hand zu den Themen Innovation, Rechte an geistigem Eigentum und Forschungsverwertung im weiteren Sinne zukommen zu lassen.

WN


Eine bessere Welt ist pflanzbar

Liebe Ö1 Hörsaal Community!

Diesem Motto widmete sich die Präsentationsveranstaltung an der Uni Salzburg am 12. Juni. Über Sandra Pehams Projekt "Einfach Essbar" hat auch Schrödingers Katze wieder ausführlich berichtet. Karin Raab-Örtel von der Uni Salzburg hat dieses Event hervorragend organisiert, und Beate Firlinger von Ö1 hat es journalistisch begleitet. Vielen Dank an alle, die zum Erfolg dieses naturverbundenen Nachmittags beigetragen haben.

WN


Gesundheit entdecken - eine Herausforderung für jedes Lebensalter

Liebe Ö1 Hörsaal Community!

Generationenübergreifendes Lernen zum Thema Gesundheit - das will eine neue Veranstaltungsreihe an der Medizinischen Universität Graz erreichen. Die Pilotvorlesung widmet sich dem Thema "Fokus Gehirn: Hilfe zur Selbsthilfe". Der heute präsentierte Vortrag von Gudrun Reiter von der Grazer Universitätsklinik für Neurologie zum Thema Hirngesundheit ist offen gestaltet und soll, so das Ziel der Veranstalter, in einen Dialog mit dem Publikum münden.

Die Veranstaltungsreihe "Gesundheit entdecken: Gemeinsam aktiv" ist eine Kooperation der Med Uni Graz mit den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz. Die Veranstaltungsreihe ist eines der Siegerprojekte des "Ö1 Hörsaals", eingereicht von Anna Neubacher.

WN


Bienenvölker und ihre Zukunft

Liebe Ö1 Hörsaal-Community!

Die Präsentation des Gewinnerprojekts an der Uni Graz war sehr erfolgreich und hat bereits eine Reihe von spannenden Berichten mit sich gebracht, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:

Viel Spass beim Lesen wünscht

WN


Last but not least: Science Angels – Unterstützung bei Forschungsverwertung

Liebe Ö1 Hörsaal Community!

Am Dienstag, 30. Juni 2015 wird die letzte Präsentation eines Projekts über die Bühne gehen. Die Medizinische Universität Innsbruck lädt dazu ein: 

Ort: Spiegelsaal des Tiroler Bildungsinstitutes, Sillgasse 8, Innsbruck

Zeit: 17.00 Uhr

Inhalte: Wie funktioniert Forschungsverwertung? Welche Schwierigkeiten können auftreten, welche Möglichkeiten gibt es, die eigene Forschungsarbeit zu vermitteln? In einer öffentlich zugänglichen, moderierten Gesprächsrunde werden erfahrene ExpertInnen und ForscherInnen JungwissenschaftlerInnen Hindernisse und Möglichkeiten bei der Forschungsverwertung aufzeigen. Ziel ist es, Erfahrungen zu teilen um so mögliche Potentiale auszuloten und gleichzeitig die gesellschaftliche Relevanz von Forschungsarbeiten einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln. Die Veranstaltung soll Startschuss für ein gemeinsames Projekt sein, das JungwissenschafterInnen bei der Forschungsverwertung unterstützt.

Format: moderierte Gesprächsrunde


Energiesparpotenzial wird erlebbar gemacht!

Liebe Ö1 Hörsaal Community,

ein weiterer Präsentationstermin kündigt sich an, und zwar an der Technischen Universität Wien, in einem hochmodernen Gebäude, das mehr Energie erzeugt als es verbraucht:

Termin: 11. Juni 2015, ab 17.00 Uhr bis 18.45 Uhr

Ort:                  TU Wien, Getreidemarkt 9, 1060 Wien, Plus-Energie-Bürohochhaus, Seminarraum 10B (10. Stock)

Titel:                 human powered energy station - Energie(s)parcours

Inhalte:             Energiesparpotenzial erlebbar machen.

Format:            Diskussionsrunde mit dem Ideengaber Günther Polanz und ExpertInnen der TU Wien. Anschließend Führung durch das weltweit erste Bürohochhaus mit dem Anspruch, mehr Energie ins Stromnetz zu speisen als für Gebäudebetrieb und Nutzung benötigt wird.

Bericht: http://www.schroedingerskatze.at/energiesparen/

W.

Vortragende:    ExpertInnen der TU Wien

Zielgruppe:       Interessierte Öffentlichkeit


Save the date: Radiokolleg im Oktober

Liebe Ö1 Hörsaal Community!

Ich möchte gleich den Sendungshinweis des ORF weiterleiten: Die Veranstaltungen im "Ö1 Hörsaal” werden in der Ö1 Sendung "Radiokolleg" von 12. - 15. Oktober 2015 dokumentiert werden.

Beste Grüße

Wolfgang Nedobity


„Bienengesprächen im Ö1 Hörsaal“ am 11. Juni 2015 an der Uni Graz

Liebe Ö1 Hörsaal Community!

Dies ist die Einladung zum Ö1 Hörsaal an der Uni Graz zur Gesundheit der Bienen:

Bildung in der Imkerei, Wissen aus der Forschung

Die hohe Wintersterblichkeit der Honigbienen alarmiert Bevölkerung, ImkerInnen und WissenschafterInnen. Welche Faktoren beschleunigen dieses besorgniserregende Phänomen? Wie können die Imkereien vorbeugen? Was kann die Forschung leisten? Diesen und weiteren Fragen geht eine ExpertInnenrunde bei den „Bienengesprächen im Ö1 Hörsaal“ am 11. Juni 2015 an der Uni Graz nach.

Die Podiumsdiskussion ist zugleich Vorstellung eines von insgesamt 13 Siegerprojekten des Wettbewerbs „Ö1 Hörsaal“, einer Open Innovation-Initiative von der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko), Ö1 Wissenschaft und Innovation Service Network (ISN). Wissenschaftsjournalist Lothar Bodingbauer will mit der Initiative „Bienengespräche“ das Wissen aus den Imker-Vereinen abholen, dieses mit ForscherInnen in Verbindung bringen und so Informationen für neue und erfahrene ImkerInnen aufbereiten.

Das Podium:

  • - Univ.-Prof. Dr. Karl Crailsheim, Institut für Zoologie, Uni Graz
  • - Mag. Lothar Bodingbauer, Wissenschafts-Journalist und Imker
  • - Ing. Maximilian Marek, Präsident des Steirischen Landesverbandes für Bienenzucht
  • - Mag. Jutta Vollmann, Institut für Zoologie, Uni Graz

Moderation: Mag. Dagmar Eklaude, Presse + Kommunikation Uni Graz

WANN: Donnerstag, 11. Juni 2015, 16 Uhr

WO: Seminarraum, Gewächshaus des Botanischen Gartens,

Karl-Franzens-Universität Graz, Schubertstraße 59, 8010 Graz

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten: E-Mail: sieben@uni-graz.at

Tel.: 0316 380-1503


Ö1-Hörsaal in Innsbruck: Fuge oder Weiterbauen

Liebe Ö1 Hörsaalcommunity!

Morgen gibt es eine weitere Projektpräsentation:

Ö1-Hörsaal: Fuge oder Weiterbauen

28. Mai 2015, 11:00-16:30 Uhr  

Archiv für Baukunst Forschungsinstitut der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck im Adambräu, Lois Welzenbacher Platz 1

Was stellen wir uns unter regionaler Baukultur vor? Wie kann regionale Baukultur entstehen? Welche Parameter können eine solche Baukultur fördern? Wie ist regionale Baukultur im Spannungsfeld von Ökologie- beziehungsweise Ökonomieüberlegungen einzuordnen?

Diesen Fragen gehen die Vortragenden des Netzwerks Salzkammergut gemeinsam mit Experten der Universität Innsbruck und des BKA nach.

Dabei werden unterschiedliche Herangehensweisen an regionale Baukultur berücksichtigt:

  • Standardbauweise unter Einsatz von Standardprodukten der Bauindustrie
  • radikal modernes Gestalten mit einer Trennfuge zum Bestand
  • das Weiterspinnen traditioneller Bauweisen mit regionalen Baustoffen mit dem Wissen der Gegenwart

Im Rahmen des Workshops sollten Handlungsoptionen in spezifischen Themenfeldern herausgearbeitet werden:

  • die bauphysikalischen Spezifika regional verfügbarer Baumaterialien
  • die technischen und bauphysikalischen Spezifika regional tradierter Baukonstruktionen
  • der Wandel des regionalen Gestaltens im Lauf der Zeit
  • der Einfluss materieller Rahmenbedingungen auf die Gestaltung von Bauwerken

Die Vertreter des BKA, der Universität Innsbruck und Mitglieder des Netzwerks Salzkammergut werden jeweils kurze Impulsreferate zu den jeweiligen Themenschwerpunkten halten. Dabei sollten die theoretischen Ansätze anhand von Praxisbeispielen entwickelt werden. Nach den Impulsreferaten ist jeweils eine Diskussionrunde mit dem Publikum vorgesehen.


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